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„Du bist unmöglich!“
Das war also das jahr zweitausendundacht.
Es hat sich viel verändert.
Und es wird sich auch in der zukunft viel verändern.
Viel mehr, als mir und dir und dem da vielleicht lieb ist.
Und wieder einmal ist auch weihnachten schon vorbei und wieder einmal steht der jahreswechsel bevor, den ich glücklicherweise, wie schon alles geplant ist, in der osteuropäischen „partymetropole“ schlechthin verbringen werde.
Riga!
:D
das erfüllt mich schon jetzt mit einer sehr übertriebenen freude.
Und ich muss schon sagen, ich liebe es sehr, mal wieder den arsch der welt hier zu verlassen.
Es ist doch das allerschönste am flughafen zu stehn und zu wissen, gleich, gleich geht’s los.
Das hat sogar schon das gefühl überholt, auf der autobahn richtung lieblingsstadt unterwegs zu sein.
Aber leider leider werden wir nicht ab dem flughafen mit der schönsten atmosphäre überhaupt fliegen, da wir leider keine millionäre sind und ich denke wir können froh sein, wenn wir mit dem mysteriösen billig-flieger heil ankommen…
:D
also hannover.
Meine schwester berichtete schon als sie hierher kam von verzögerungen wegen schnee-chaos etc.
endlich seh ich dich mal wieder, schnee alter freund, und einemillionzehntausendsiebenundachtzig minusgrade gratis als sahnehäubchen obendrauf.
Der koffer steht schon auf dem sofa bereit.
Noch! Ist er leer.
Ich freu mich so, weil ich praktisch süchtig nach abenteuern wie diesen bin.
Ansonsten wäre noch der ganze scheiß zu erwähnen, den ich bei meiner rückkehr innerhalb einer halben woche erledigen muss.
Schließlich will ich auch noch mal kurz nach gießen.
Da wäre das kunstprojekt, sämtliche referate und ein dickes dickes buch voll mit französischen buchstaben.
Ich kann jetzt mit hundertprozentiger sicherheit sagen, dass ich mich hätte total anders entscheiden sollen.
Jetzt bleiben also nur noch zwei optionen.
Eine bescheuerter als die andere, aber vergessen wir das.
Wenigstens bis nächstes jahr.

Kas to teica, tas meloja,                                                                    
Ka saulite nakti gul;                                                             
Vai saulite tur uzleca,                                                             
Kur vakaru norietej’?                                                                

Wer das sagt, der lügt,
dass die sonne nachts schläft;
geht die sonne dort auf,
wo sie abends untergeht?

das, meine damen und herren, war lettisch.
Und als ich das gelesen habe, musste ich sofort an meine grundschul-direktorin denken.
Ich mochte sie nicht besonders, soviel steht fest.
Einestages saß ich ganz unbekümmert auf den steinstufen auf dem schulhof und dann kam sie an und sagte, es wär kalt, weil die sonne die steine noch nicht aufgewärmt hätte & zwang mich praktisch aufzustehn.
Ich war so wütend und antwortete: „bei uns zu hause scheint die sonne auch nachts!“  und blieb sitzen.
daraufhin ist sie ausgetickt und hat ganz wütend bei uns angerufen, wie ungezogen ich doch wieder gewesen wär.
Das sind sehr spannende anekdoten, die ich da zu erzählen habe.
Ich weiß. 
Und jetzt werde ich voller erwartung auf Dienstag warten, auf die reise in die zukunft.
Denn in lettland ist es immer schon eine stunde früher als hier, was auch bedeutet, dass ich schon eine stunde früher in das neue jahr starten werde.
Was auch bedeutet, dass wir praktisch um eins noch mal silvester feiern müssen.
Nunja.
Ich bin gespannt  was mich erwartet…







und hört bitte bitte auf, alles so ernst zu nehmen.
26.12.08 15:47
 


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